Aus dem gesamten Bundesgebiet kommend, eint die Gestaltenden des Furniture Design Dialogues, dass Fragestellungen rund um effiziente Raumnutzung, hybride Arbeitswelten, Materialität, ökonomische Herausforderungen sowie die soziale und ökologische Verantwortung des Designs ihre Entwürfe prägen. Es entstanden Möbel und Objekte mit speziellen Eigenschaften oder Funktionen, die sich mit Themen wie Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung oder sozialer Verantwortung befassen.
Ob 3D-gedruckte Möbel, zirkuläre Materialkonzepte oder sozialkritische Entwürfe – das Format macht sichtbar, wie vielfältig und diskursiv Möbeldesign verstanden wird. Es zeigt Gestaltung als Ausdruck aktueller Entwicklungen und als Impuls für gesellschaftlichen Dialog.
Dialog entsteht im Rahmen von DT26 speziell durch die Verbindung mit den Exponaten und Ausstellenden aus Köln/Nordrhein-Westfalen. Denn diese haben ihre bundesweit beheimateten Kolleginnen und Kollegen empfohlen.
So entwickelt sich ein Austausch – gestalterische Bezüge, Kontraste und inhaltliche Verbindungen können sichtbar werden, Haltungen und Arbeitsweisen treten in Beziehung. Eine Ausstellung, die nicht nur durch institutionelle Auswahl bestimmt ist, sondern sich als wachsendes Netzwerk gegenseitiger Referenzen entfaltet.
Furniture Design Dialogues wird unterstützt durch die IKEA Stiftung.
Anmeldung erforderlich und in Kürze über den unten stehenden Button möglich.
Ausstellende u. a.: Philippe Bietenholz/meltingthings, Njustudio, Hahn Cuesta Wolf